Die „Hermandad de Santa Eufemia und las Monjas Mínimas“ (Bruderschaft der Heiligen Euphemia und der Nínima Nonnen)  von Antequera öffnen ihr Museum am Wochenende morgens. Der Eingang führt durch das Tor des Tempels.  Das Innere des Tempels ist musealisiert, erklärt alle Altarbilder, vom religiösen, künstlerischen und historischen Standpunkt. Darüber hinaus wurden drei neue Säle rehabilitiert, der des Beichtstuhles „Confesionario“,  der Sakristei „Sacristía“ und der des „Sexto Centenario“ (Sechshundertjahrfeier) sowie der Aufstieg zum Hochaltar mit der Heiligennische der Santa Eufemia. Sie können die Beulen (Hohlmeißel) von Andrés de Carvajal bewundern, Drucke des XIX. Jahrhunderts, die Schlüssel der Stadt aus dem XV. Jahrhundert, ein Leinwandgemälde des Heiligen des XVIII. Jahrhundert – eine Kopie davon gemalt von Murilla, kleiner Tempel „templete“ des XIX. Jahrhunderts, wie auch der Dokumentarfilm der Sechshundertjahrfeier. Auch die Gewänder der „maceros“  (Amtsträger , der den offiziellen kommunalen Prozessionen vorausgeht) und „dalmáticos“ (Chorkleider), Bestandteil der Prozessionskörper der Bruderschaft, Füllhörner mit Gemälden von Antonio Reyes Machuca und  Ramón Orellana, sowie Leinwandgemälde von Eloy Pérez García über das Martyrium der Santa Eufemia und die Wiederherstellung der Werkstatt von Andrés de Carvajal . In der Sakristei  kann man die Segnungen und Ablässe der Päpste vom XVII. bis XX. Jahrhundert bewundern, sowie die Rede des Papstes Benedikt dem XVI. anlässlich der Sechshundertjahrfeier von Antequera, außerdem die Goldene Medaille der Stadt. Während des Besuchs folgt man dieser 600 Jahre alten Geschichte, mit Gemälden von Antonio Reyes Machuco, Antonio Montiel und Eloy García Pérez,  mit Themen des Ursprungs des berühmten Satzes:                                                  “Salga el Sol por Antequera“ o la Conquista de Antequera.                                                                                                                       „Soll die Sonne aufgehen in Antequera“ (was auch kommen mag ) oder die Eroberung von Antequera.